Fight und Feel

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Fight und Feel – Sozialpädagogisches Präventionsprogramm mit körperorientierter Regulation

Fight & Feel ist ein sozialpädagogisch fundiertes Präventionsprogramm zur Förderung emotionaler Kompetenz, Selbstregulation und gewaltfreier Konfliktkultur bei Kindern und Jugendlichen. Im Zentrum steht die Verbindung von Körperarbeit und Emotionsarbeit:

Durch kontaktfreies Boxtraining, Achtsamkeitsübungen und angeleitete Reflexionssequenzen lernen die Teilnehmenden, körperliche Spannung wahrzunehmen, Stress abzubauen und Impulse bewusst zu steuern.

Aggression wird nicht unterdrückt, sondern als Energie verstanden, die reguliert und konstruktiv genutzt werden kann.

Das Programm stärkt:

• Selbstwahrnehmung und Selbstkontrolle
• Emotionsregulation
• Respekt und Regelbewusstsein
• Konfliktfähigkeit und Teamkompetenz
• Selbstwert und Identitätsentwicklung

Die Durchführung erfolgt durch eine Sozialpädagogin (FH) und einen erfahrenen Boxtrainer. Alle Einheiten verbinden Bewegung, Reflexion und Transfer in den Schulalltag.

Fight & Feel leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zur Gewaltprävention und zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen im schulischen Kontext.

„Starke Jugendliche brauchen starke innere Werkzeuge – nicht nur Regeln.“

Grundidee & Wirkansatz

Fight & Feel verbindet Körper, Emotionen und Identität.

Teilnehmende lernen:
• Gefühle wahrzunehmen und zu benennen
• Aggression und Stress gesund zu regulieren
• Identität und Rollenbilder zu reflektieren
• Selbstbewusstsein und Respekt aufzubauen

Modul 1: Boxen – Kraft & Grenzen

Ziele:
• Körperliche Energie bewusst spüren
• Aggression sicher abbauen
• Regeln, Respekt und Fairness leben
• Grundelemente aus dem Boxtraining (technikbasiert & altersgerecht)
• Koordination, Ausdauer, Kraft und Körperspannung
• Regelbewusstsein & Fairness
• Umgang mit Aggression (kontrolliert statt impulsiv)
• Aufbau von Durchhaltevermögen

„Fight & Feel“ verbindet körperliche Aktivität mit sozial-emotionalem Lernen. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, Selbstregulation und sozialen Kompetenz zu stärken.

Modul 2 & 3: FEEL-Emotionale Stärke & soziale Kompetenz

Ziele:
• Stress- und Emotionsregulation
• Stärkung des Nervensystems
• Emotionen erkennen und benennen
• Strategien zur Selbstregulation
• Konfliktlösung und respektvolle Kommunikation
• Förderung von Empathie
• Stärkung von Selbstwert und Selbstvertrauen
• Gruppendynamik & Teamfähigkeit

Persönliche Angaben

Geschlecht

Gemeinde/SozialarbeiterIn

Folgendes Angebot interessiert mich:

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